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18. Dezember 08

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Folgende Weblogs beziehen sich auf Warum ich mich weigere, Armin Thurnher ernst zu nehmen, wenn er über das Internet schreibt:

Kommentare

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claimid.com/rip

Abgesehen von seiner nicht vorhandenen 'digital literacy': Schade dass sich Thurnher anmaßt zu wissen, wie ein W.Lorenz seine Aussagen bei einer Podiumsdiskussion "nicht so gemeint" haben soll. Ohne dabei gewesen zu sein. Feiner Journalismus.

Hans

Noch eine hübsche Kleinigkeit im Absatz mit dem Kurssturz bei American Airlines, den ein Google-News-Algorithmus ausgelöst hat: Er hätte das in einem Printmedium gelesen, das stamme aus der vertrauenswürdigen NZZ, wo wohl ein Mensch und nicht eine Maschine die Meldung überprüft hätte. Tja, und trotzdem war es United Airlines, kann man im Internet ganz leicht nachlesen.

Michael Hafner

wirklich eine schwache Ansage, leider setzt sich das fort. im aktuellen economy (februar 09) wird die sache mit der anonymitaet noch mal breitgetreten.
traurig und phantasielos.
mein teil dazu: http://themashazine.com/wiedietiere/?p=119

MZH

Naja die Argumente sind auch nicht ganz von der hand zu weisen. In manchen Bereichen (z.b.: Filesharing) zählen Urheberrechtsverletzungen doch in der Tat zum gängigen usus. Nur: Wenn die Industrie/die Wortschaft ein Problem damit hat, daß Leute zu dem Zweck nutzen aus dem es erdacht worden ist hätte man sich bei Zeiten eigene Strategien überlegen müssen um auf die aktuelle Entwicklung zu reagieren. Oder dachte man bei den Plattenfirmen (z.b.) tatsächlich wir wollten in 50 Jahren noch Schellackplatten erwerben und uns den knackigen Sound eines Transitorradios reinziehen?? :)

By the way:
Im Netz ist eben der Kunde wirklich König, er bestimmt mittlerweile sogar was abgeht. Kollege Turnher mag sich ein Beispiel nehmen....

MZH

uwei uwei uwei...

hier nochmal ohne Tippfehler :))

aja die Argumente sind auch nicht ganz von der hand zu weisen. In manchen Bereichen (z.b.: Filesharing) zählen Urheberrechtsverletzungen doch in der Tat zum gängigen usus. Nur: Wenn die Industrie/die Wirtschaft ein Problem damit hat, daß Leute das Internet zu dem Zweck nutzen aus dem es erdacht worden ist hätte man sich bei Zeiten eigene Strategien überlegen müssen um auf die aktuelle Entwicklung zu reagieren. Oder dachte man bei den Plattenfirmen (z.b.) tatsächlich wir wollten in 50 Jahren noch Schellackplatten erwerben und uns den knackigen Sound eines Transistorradios reinziehen?? :)

By the way:
Im Netz ist eben der Kunde wirklich König, er bestimmt mittlerweile sogar was abgeht. Kollege Turnher mag sich ein Beispiel nehmen....

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  • Ich heiße Heinz Wittenbrink. Seit den 90er Jahren beschäftige ich mich mit dem Publizieren im Web. Seit 2004 unterrichte ich am Studiengang Journalismus und PR der FH Joanneum in Graz. Für die Inhalte dieses Blogs bin ich allein verantwortlich.

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