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05. Dezember 10

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Folgende Weblogs beziehen sich auf Warum ich gegen eine Zensur von WikiLeaks bin:

Kommentare

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Detlef Rakebrand

es tut mir leid, wenn ich da nicht vorbehaltlos zustimmen kann
http://rakebrand.nlemke.net/?p=279

Nina

Ich stimme dir vollkommen zu, Wikileaks soll weiter machen, ich hoffe nur, dass den Verantwortlichen nichts schlimmes zustößt.

Markus Breuer

Schöne Zusammenfassung. Nahezu volle Zustimmung. Insbesondere bei "Regierungen dürfen nicht selbst entscheiden, was über sie veröffentlicht wird"

Was ich in diesem Zusammenhang auch wichtig finde: es geht bei diesem Konflikt um das Prinzip der Transparenz und nicht um die Organisation Wikileaks oder die Person Julian Assange. Beide haben, wie alle Organisation und Menschen, Fehler gemacht und/oder Zweifelhaftes getan. Das diskreditiert aber nicht alles, was sie tun.

Ich halte zudem die wachsende, über das Internet hergestellte, Transparenz für mehr oder weniger unvermeidlich und einen wünschenswerten Wandel in den Grundwerten unserer Gesellschaft. Siehe auch Cablegate ist erst derAnfang der Wikileaks-Kultur, nicht ihr Ende.

Dan

ich teile deine Beweggründe und hoffe, dass die Veröffentlichungen nicht gestoppt werden können. Bedenken wir, da erst etwa 1000 Dokumente veröffentlicht sind, was wir noch alles erfahren können.

Das erklärt warum mit allen Mitteln versucht wird, Wikileaks zum schweigen zu bringen.
Die USA wissen , was veröffentlicht werden wird. Deswegen dieser Info - Krieg. Der Druck auf die Freiheit ist gewaltig, selbst hier in der "neutralen " Schweiz. s Postfinance Konto schliessen oder Verbot Wikileaks Webseite zu spiegeln.
Ich für meinen Teil will mit meinen Möglichkeiten mithelfen die Schlcht zu schlagen.

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  • Ich heiße Heinz Wittenbrink. Seit den 90er Jahren beschäftige ich mich mit dem Publizieren im Web. Seit 2004 unterrichte ich am Studiengang Journalismus und PR der FH Joanneum in Graz. Für die Inhalte dieses Blogs bin ich allein verantwortlich.

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